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Der Beitrag nimmt Rap als text-, ton- und bewegtbildbasiertes Sinn- und Identifikationsangebot in den Blick, dass Musikvideos, Filme und Mode inkludiert. Rap-assoziierte Deutungen und Aneignungen müssen als Teil einer Praxis verstanden werden, in der Online- und Offlinewelt in Wechselwirkung stehen und Rap erst in den aktiv wirksamen, bio-grafischen Erfahrungsräumen von Jugendlichen und juvenilen Erwachsenen zur Entfaltung gelangen. Da Rap auf Lebenswelt, Marginalisierungserfahrungen und Gesellschaftskritik fokussiert, eignet er sich besonders in kultureller und medialer Bildung sowie der Jugendarbeit als Impulsgeber zur Verbalisierung lebensweltlicher Themen oder als ästhetisches Bildungsangebot, das reflexive Veränderungen bisheriger Selbst- und Weltverhältnisse bewirken kann.
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