Psychische Gesundheit bei Jugendlichen fördern
• Kurzzeit-Präventionsprogramm für Jugendliche (12–24 Jahre)
• Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse in der Adoleszenz
• Resilienz fördern und Ressourcen aktivieren
Wachsen Kinder bzw. Jugendliche mit psychisch erkrankten Eltern auf, kann dies vielfältige Folgen haben, wie z.B. ein geringerer Bildungsabschluss oder schlechtere Entwicklungschancen. Vor allem besteht das Risiko, selbst zu erkranken. Das fünf Module umfassende Programm ist ambulant und stationär durchführbar. In Familien- und Einzelsitzungen werden psychoedukative Inhalte vermittelt, die Sitzungen mit den Jugendlichen fokussieren Themen wie Krankheitsverständnis, Rechte und Pflichten in der Familie, Selbstfürsorge und soziale Aktivitäten. Eine Auffrischsitzung sowie eine Analyse der erfolgten Veränderungen runden das Programm ab.
• Altersgerechte Arbeitsmaterialien
• Informationen zu verschiedenen Erkrankungen, u.a. Depression, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Ängste, Zwänge, Substanzabhängigkeit
Aus dem Inhalt
Grundlagen • Das Präventionsprogramm Module 1–5 • Zusätzliche Arbeitsmaterialien (Emotionen, Verlust eines Elternteils, Suizid, Notfallplan) • Besonderheiten bei jüngeren Kindern
1. Auflage, 2024
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 121 Seiten Verlag: Beltz
»Mit seiner klaren Struktur, der praxisnahen Anleitung und den ergänzenden Materialien gibt das Buch Fachkräften ein strukturiertes Werkzeug an die Hand, um die Resilienz von Jugendlichen aus psychisch belasteten Familiensystemen gezielt zu stärken.«
- Stefanie Rosenberger, Kontext, 04/2025
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Über Hanna Christiansen
Prof. Dr. Hanna Christiansen ist Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Phillipps Universität Marburg. Sie leitet das dortige Institut für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie-Ausbildung sowie die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie-Ambulanz. Prof. Christansen ist approbierte psychologische Psychotherapeutin und zertifizierte Supervisorin für Verhaltenstherapie.
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• Kurzzeit-Präventionsprogramm für Jugendliche (12–24 Jahre)
• Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse in der Adoleszenz
• Resilienz fördern und Ressourcen aktivieren
Wachsen Kinder bzw. Jugendliche mit psychisch erkrankten Eltern auf, kann dies vielfältige Folgen haben, wie z.B. ein geringerer Bildungsabschluss oder schlechtere Entwicklungschancen. Vor allem besteht das Risiko, selbst zu erkranken. Das fünf Module umfassende Programm ist ambulant und stationär durchführbar. In Familien- und Einzelsitzungen werden psychoedukative Inhalte vermittelt, die Sitzungen mit den Jugendlichen fokussieren Themen wie Krankheitsverständnis, Rechte und Pflichten in der Familie, Selbstfürsorge und soziale Aktivitäten. Eine Auffrischsitzung sowie eine Analyse der erfolgten Veränderungen runden das Programm ab.
• Altersgerechte Arbeitsmaterialien
• Informationen zu verschiedenen Erkrankungen, u.a. Depression, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Ängste, Zwänge, Substanzabhängigkeit
Aus dem Inhalt
Grundlagen • Das Präventionsprogramm Module 1–5 • Zusätzliche Arbeitsmaterialien (Emotionen, Verlust eines Elternteils, Suizid, Notfallplan) • Besonderheiten bei jüngeren Kindern38.99