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Besuchskontakte sind die gelebte Verbindung zwischen dem Kind und seiner Herkunftsfamilie. Sie stellen ein besonderes und wesentliches Element in Pflegeverhältnissen dar. Für die Kinder, Familien und Fachkräfte bedeuten diese Kontakte häufig die unmittelbare Berührung mit Unsicherheiten, Komplexität und Herausforderungen. Das Kreiselmodell wurde mittels einer multiperspektivischen, qualitativen Untersuchung nach dem Forschungsdesign der Grounded Theory entwickelt. Dieses gibt Anregungen für eine prozessorientierte Besuchsgestaltung und betont das subjektive Sicherheits-Unsicherheits-Gefüge aller Beteiligten als Basis für gelingende Kontakte.
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Über Christina Rothdeutsch-Granzer

Christina Rothdeutsch-Granzer, Jg. 1981, Dr. phil., ist Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin und Gründerin des Institutes wundeRkinder für Traumapädagogik und interdisziplinäre Traumaarbeit. Sie lehrt u.a. an der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte ergeben sich aus der Anbindung zur Kinder- und Jugendhilfe, zum Bereich Pflegefamilie und zur traumasensiblen Menschenbildung.

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Über Carmen Hofer-Temmel

Carmen Hofer-Temmel, Jg. 1984, Dr. phil. in Sozialpädagogik, Sozialarbeiterin (Mag.(FH)), ist Praktikerin und Forscherin. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte im Bereich Pflegefamilien, Adoptivfamilien und Traumapädagogik. Derzeit tätig in der psychiatrischen Behandlung von Menschen mit Lernschwierigkeiten in den Niederlanden.

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