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Die Zielperspektiven der Inklusion und Partizipation stellen die historisch gewachsenen institutionellen Strukturen sozialstaatlicher Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen vor grundlegende Herausforderungen. Um der UN-Behindertenrechtskonvention Rechnung zu tragen, bedarf es neben strukturellen Reformen einer neuen Begründung professionellen Handelns. Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen kann, so das zentrale Ergebnis dieses Buches, als Unterstützung zum gelingenderen Alltag im inklusiven bzw. inklusiv zu entwickelnden Gemeinwesen verstanden werden. Damit eröffnet sich eine Perspektive, mit der das System der Besonderung und ein professionelles Selbstverständnis, das daraus seine Legitimation bezieht, überwunden werden können.
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Über Hanna Weinbach

Hanna Weinbach, Jg. 1980, Dr. phil., Diplom-Pädagogin und Diplom-Sozialpädagogin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Inklusion und Partizipation, wohlfahrtsstaatliche Strukturen, professionelle Handlungskonzepte und Folgen sozialer Unterstützung für Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit Behinderungen.

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