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Ein professioneller Umgang mit Traumatisierungen gehört zum Alltag vieler Fachkräfte in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Arbeit. In den letzten Jahren haben sich unter den Stichwörtern Traumapädagogik und Traumaberatung psychosozial ausgerichtete Konzepte für diesen Bereich ausdifferenziert. Sie richten sich an Fachkräfte in diesem Bereich, um durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits diesen anspruchsvollen Arbeitsbereich besser auszustatten. Dennoch gibt es immer noch viel Unsicherheit und Irritationen: Was ist überhaupt ein Trauma und sind nun alle unsere Adressat_innen traumatisiert? Welche Rolle kann die Soziale Arbeit hier spielen, vor allem in Abgrenzung und im Zusammenwirken mit klinisch geprägten Ansätzen? Und was spezifisch braucht es für die Weiterbildung von Fachkräften der Sozialen Arbeit?
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