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Der Leib, das heißt die Gesamtheit des menschlichen Organismus, stellt die Schnittstelle des subjektiven Erlebens, des individuellen Bewusstseins hin zur Umwelt, zum Alltag und zum praktischen Handeln dar. Eine Möglichkeit für die Soziale Arbeit, leiborientiert zu handeln, stellt der Sport dar. In der nächsten Ausgabe wird daher der Sport als ein bewegungsorientierter Zugang in der Sozialen Arbeit begriffen, der sich vielfach auffächert: als Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Zirkus, durch Yoga mit traumatisierten Menschen oder in Form der Fankultur im Fußball, die für Menschen mit Beeinträchtigung zentral ist und weiterhin ausgebaut werden muss.
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