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Intensivmaßnahmen werden in der Kinder- und Jugendhilfe regelmäßig als Antwort auf die Frage »Wohin mit den sogenannten Systemsprenger_innen?« genannt. Allerdings verbergen sich hinter Intensivmaßnahmen sehr unterschiedliche Konzepte und Ansätze. So scheint es seitens der Kinder- und Jugendhilfe einen Trend zu geben, beim Scheitern von Hilfeprozessen mit immer ein bisschen engeren und immer ein bisschen exklusiveren Maßnahmen zu reagieren. Mit diesem Heft soll eine differenzierte und (selbst-)kritische Perspektive auf die sogenannten Intensivmaßnahmen eröffnet werden. Was sich hinter dem Begriff Intensivmaßnahmen verbirgt, soll einer kritischen Betrachtung zugänglich und der theorie- wie praxisbezogene Blick geschärft werden.
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