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Wie ist die Soziale Arbeit in Ostdeutschland heute positioniert – im Kontext ihrer historischen Entwicklung in der DDR und der Transformationszeit nach 1989? Diese Ausgabe beleuchtet zentrale fachliche Linien, ohne ein defizitäres Gesamtbild zu reproduzieren. Im Fokus stehen Projekte und Ansätze, die emanzipatorische Perspektiven eröffnet und sich kritisch von autoritären, disziplinierenden Praxen verschiedener Handlungsfelder abgegrenzt haben. Zugleich wird gefragt, welche Bedeutung diese Erfahrungen für den professionellen Umgang mit extrem rechten Bestrebungen und Mobilisierungen in Gemeinwesen gewinnen.
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