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In den vergangenen Jahren ist Terrorismus durch die rassistisch motivierten Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds sowie den transnationalen Terrorismus im Namen eines globalen Djihad zu einem omnipräsenten Thema geworden. Anschläge, ihre Abwehr und die Frage nach dem Umgang mit radikalisierten jungen Menschen prägen die gesellschaftliche Diskussion. Nicht selten mischen sich Diskurse um Terrorismus mit Debatten um Flucht, Migration und Religion. Die Autor_innen des Hefts geben einen Einblick in die vielen Facetten von Terrorismus; in die Entstehungshintergründe, historische Kontinuitäten, Wandlungen, Akteur_innen sowie in die Umgangsweisen von Menschen mit Gefühlen der Angst und Bedrohung.
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