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Die Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch deckt vergangenes Unrecht auf, klärt Gründe für Vertuschung und Schweigen und sucht Wege zur Veränderung. Sie ergänzt juristische und psychosoziale Maßnahmen, indem sie das Unrecht öffentlich thematisiert und das Verständnis für dessen Dimensionen fördert. Doch will unsere Gesellschaft und die Disziplin und Profession Sozialer Arbeit die Geschichte sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche wirklich aufarbeiten? Seit 2010 gibt es einen gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch, jedoch mangelt es an umfassender Forschung und Prävalenzdaten. Soziale Arbeit kann und sollte in Forschung, Theorie und Praxis wegweisend sein, da die Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch auch ein Beitrag zur Realisierung von Nachhaltigkeitszielen und Kinderrechten ist.
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