Wie überlebt man stinklangweilige Schulstunden, wie wehrt man sich gegen ungerechte Lehrer? Was kann man tun, damit sich die wütende Mutter wieder beruhigt? Leicht hat es Anika jedenfalls nicht, auch nicht in der Clique. Da rücken ihr einige zu dicht auf die Pelle, dafür will Wolfgang partout nichts von ihr wissen. Bis sich dann eines Tages der großmaulige Sternberger als feinfühliger Stefan entpuppt.
1. Auflage, 2011
Bindeart: E-Book/epub Verlag: Gulliver von Beltz & Gelberg
Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren und wuchs in Hernals, in einem Arbeitermilieu der Wiener Vorstadt auf. Sie galt dort als besseres Kind, weil ihre Mutter einen Kindergarten leitete und der Großvater ein Geschäft führte. Nach dem Abitur studierte sie Gebrauchsgrafik an der Akademie für angewandte Kunst in Wien. Sie heiratete, bekam zwei Mädchen (1959 und 1961) und begann, für Tageszeitungen und Magazine zu arbeiten. 1970 schrieb und zeichnete sie ihr erstes Kinderbuch "Die feuerrote Friederike", das auf Anhieb ein Erfolg wurde. Seitdem veröffentlichte sie jedes Jahr durchschnittlich drei bis vier Bilder-, Kinder- und Jugendbücher.
Außerdem arbeitet Christine Nöstlinger als Fernseh- und Rundfunkmoderatorin. Viele ihrer Veröffentlichungen werden in andere Sprachen übersetzt und mit wichtigen Preisen ausgezeichnet. So erhielt sie bereits 1984 für ihr Gesamtwerk die Hans-Christian-Andersen-Medaille, den wichtigsten internationalen Preis für Kinderliteratur. 1973 folgte der Deutsche Jugendliteraturpreis und 1979 der Österreichische Jugendbuchpreis. Im Jahr 2003 wurde sie gemeinsam mit Maurice Sendak mit dem Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis ausgezeichnet und 2011 mit der CORINE für ihr Lebenswerk. Christine Nöstlinger lebte in Wien, wo sie am 28. Juni 2018 starb.
Die erfolgreichste deutschsprachige Jugendbuchautorin der letzen 30 Jahre, die mit einzelnen Romanen sechsstellige Auflagen erreichte, kam nach eigener Aussage zum Schreiben, weil sie eine schlechte Zeichnerin war. Der Erfolg als Schriftstellerin war ihr manchmal selbst nicht ganz geheuer. 1983 bezeichnete sie sich in einem Interview als "Buchstabenfabrik". Mit damals 47 Jahren hatte sie bereits mehr als 50 Bücher, 20 Fernsehspiele, unzählige Hörfunksendungen und "Kubikmeterweise" Zeitungsartikel verfasst. Mit "Die Kinder aus dem Kinderkeller" debütierte sie 1971 bei Beltz & Gelberg. Es folgten noch 26 Romane, 10 Erzählungen und 3 Bilderbücher.
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