Wer keine Worte für die eigene Misere hat, wird immer »die Welt« oder »das Leben« sagen – und etwas anderes meinen. Hier liegt das Grundproblem: in der jeweils eigenen Sicht auf die Dinge. Soziale Arbeit betrachtet die Herausforderungen des Alltags, mit denen Menschen konfrontiert sind, nicht als Misere, sondern als Ressourcen. Um einen solchen Blickwinkel auszubilden, müssen Sozialarbeitende jedoch zunächst ihre eigene Herkunft reflektieren. Vor diesem Hintergrund entwickelt Andreas Thiesen eine Theorie Subjektivierender Sozialer Arbeit als Voraussetzung wirklichen Verstehens.
1. Auflage, 2021
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 120 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Andreas Thiesen (geb. 1979), Dr. phil., ist Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain in Wiesbaden.
e0000000000000000000000000137874Subjektivierende Soziale Arbeithttps://campus.de/subjektivierende-soziale-arbeit/BEL445808https://campus.de/media/41/db/94/1747047282/9783779958086.jpeg?ts=1776660969InStock18.99EURBEL445808e0000000000000000000000000137874E-Book/pdfThiersch, Adorno, Subjekt, Sozialpädagogik, Popkultur, Soziale Arbeit, Herkunft, Foucault, Theorie, Verstehen, Lebenswelt, BourdieuBeltz JuventaE-Book1. Auflage, 2021Beltz Juventa978-3-7799-5808-6{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000137874","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueThiersch, Adorno, Foucault, Bourdieu, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Lebenswelt, Subjekt, Theorie, Herkunft, Verstehen, Popkulture0000000000000000000000000137874Subjektivierende Soziale Arbeit18.9918.99https://campus.de/subjektivierende-soziale-arbeit/BEL445808https://campus.de/media/41/db/94/1747047282/9783779958086.jpeg?ts=1776660969InStockBEL445808e0000000000000000000000000137874E-Book/pdfThiersch, Adorno, Subjekt, Sozialpädagogik, Popkultur, Soziale Arbeit, Herkunft, Foucault, Theorie, Verstehen, Lebenswelt, BourdieuBeltz JuventaE-Book1. Auflage, 2021Beltz Juventa978-3-7799-5808-6{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000137874","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueThiersch, Adorno, Foucault, Bourdieu, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Lebenswelt, Subjekt, Theorie, Herkunft, Verstehen, Popkultur/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Sozialpädagogik & Soziale Arbeite0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000147e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142BeltzWer keine Worte für die eigene Misere hat, wird immer »die Welt« oder »das Leben« sagen – und etwas anderes meinen. Hier liegt das Grundproblem: in der jeweils eigenen Sicht auf die Dinge. Soziale Arbeit betrachtet die Herausforderungen des Alltags, mit denen Menschen konfrontiert sind, nicht als Misere, sondern als Ressourcen. Um einen solchen Blickwinkel auszubilden, müssen Sozialarbeitende jedoch zunächst ihre eigene Herkunft reflektieren. Vor diesem Hintergrund entwickelt Andreas Thiesen eine Theorie Subjektivierender Sozialer Arbeit als Voraussetzung wirklichen Verstehens.18.99