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Anna Freud wird häufig ausschließlich als historische Figur betrachtet und dadurch als Denkerin unsichtbar gemacht. Um diesem Trend in der Rezeption entgegenzuwirken, geht das vorliegende Kurzportrait systematisch statt historiografisch vor. Zentriert auf die pädagogischen Grundbegriffe Bildung und Erziehung werden die Kernthesen ihrer psychoanalytischen Pädagogik herausgearbeitet. Abschließend werden Rezeptionsgeschichte und offene Fragen betrachtet.
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