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Der Beitrag gibt einen systematischen Überblick über den erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Diskurs zu Phänomenen der Transnationalisierung. Er stellt drei Zugänge zur Reflexion informellen Lernens in zunehmend transnationalisierten sozialen Kontexten vor: den migrationspädagogischen Ansatz, den postkolonialen Ansatz und den übersetzungstheoretischen Ansatz. Dabei präsentiert er den postkolonialen Ansatz als Bindeglied zwischen den beiden weiteren Zugängen, welches zentrale theoretische Konzepte im kritisch-reflexiven Umgang mit Differenz bereitstellt.
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