Schon früh lernen Kinder aus einfachen Verhältnissen, dass Intelligenz weniger wichtig ist als die soziale Herkunft. Und zwar auch dann, wenn sie überdurchschnittlich intelligent, hartnäckig und akademisch interessiert sind. Deshalb schaffen es nur wenige von ihnen an das Gymnasium und dann an die Universität. Doch warum sind einige trotz solcher Hürden dennoch erfolgreich?
Die Frage nach den Erfolgsfaktoren ist das Herzstück einer empirischen Studie von Margrit Stamm. In der vorliegenden Publikation erzählt sie die Geschichten von Arbeiterkindern, die über das Gymnasium zu Aufsteigerinnen und Aufsteigern wurden, und belegt sie mit empirischen Daten. Ihre neuen Erkenntnisse zu den Erfolgsfaktoren von Bildungsaufstiegen über das Gymnasium liefern wichtige Handlungsmöglichkeiten für Schulen und Bildungspolitik, damit Chancengerechtigkeit zumindest ein wenig weiterentwickelt werden kann.
1. Auflage, 2024
Bindeart: Buch Format: 154 x 231 x 10 mm Gewicht: 242 g Umfang: 138 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Margrit Stamm, Professorin em. für Pädagogische Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Fribourg, ist Leiterin des von ihr gegründeten Forschungsinstituts Swiss Education mit Sitz in Aarau, das in der nationalen und internationalen Bildungsforschung in verschiedenen Ländern tätig ist. Zudem ist sie Gastprofessorin an diversen Universitäten im In- und Ausland sowie in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten von nationalen und internationalen Organisationen. Margrit Stamm ist Trägerin des internationalen Doron Preises sowie des Bildungspreises der Pädagogischen Hochschule Zürich.
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Die Frage nach den Erfolgsfaktoren ist das Herzstück einer empirischen Studie von Margrit Stamm. In der vorliegenden Publikation erzählt sie die Geschichten von Arbeiterkindern, die über das Gymnasium zu Aufsteigerinnen und Aufsteigern wurden, und belegt sie mit empirischen Daten. Ihre neuen Erkenntnisse zu den Erfolgsfaktoren von Bildungsaufstiegen über das Gymnasium liefern wichtige Handlungsmöglichkeiten für Schulen und Bildungspolitik, damit Chancengerechtigkeit zumindest ein wenig weiterentwickelt werden kann.25