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Dieser Sammelband gibt den aktuellen Stand der Bildungsreform in Theorie, Praxis- und Erfahrungsberichten wieder und kommt zu dem Schluss, dass Bildungsreformen am ehesten in Form von professioneller Schulentwicklung gelingen. Nach einem Rückblick auf 50 Jahre Bildungsreform analysiert Hans-Günter Rolff den Begriff der Schulreform und geht kritisch auf den Stand der Chancengleichheit ein. Dazu erläutert er unterschiedliche Lernkonzepte einschließlich der Duplexstruktur pädagogischen Handelns, präsentiert Treiber des Qualitätsmanagements und Konzepte der Unterrichtsentwicklung. In weiteren Beiträgen untersucht der Autor die Wirkungen von Schulleitungshandeln, Change Management, Regionalen Bildungslandschaften, Peer Reviews und digitalen Lernumgebungen. Neben einem Essay über Bildung in der Wissensgesellschaft liefert er eine kritische Analyse der gängigen Schlagwörter in der Bildungsreformdebatte. Das Buch endet mit 15 Leitideen für Schulentwicklung.
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Über Hans-Günter Rolff

Dr. Hans-Günter Rolff ist emeritierter Professor für Bildungsforschung; Gründer des Instituts für Schulentwicklung an der TU-Dortmund und der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte; Berater vieler Schulen, Kultusministerien und Städte.

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