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Künstliche Intelligenz höhlt gerade die deutsche Wirtschaft aus. Sie lässt das Fundament erodieren, auf dem unsere Arbeitswelt und unser Wohlstand aufgebaut sind – und sie verändert uns selbst. All das geschieht in einem Tempo, das die meisten Institutionen noch nicht begriffen haben. - Was ist unser Können künftig noch wert und wie werden wir arbeiten? - Wird »Made in Germany« bedeutungslos? - In welche Abhängigkeiten geraten wir? Bundesbank-KI-Expertin Michaela Vollmer und KI-Professor Sebastian Vollmer beschreiben, was genau stattfindet, was Deutschland dabei riskiert und welche Entscheidungen noch offen sind. Das Muster ist eindeutig: Wir liefern den amerikanischen Techgiganten die Trainingsdaten, die uns und unsere Geschäftsmodelle schließlich ersetzen. Und unser Urteilvermögen extrahieren wir dabei gleich mit. Vollmer und Vollmer zeigen, wo wir stehen und was dringend zu tun ist.

Über Michaela Vollmer

Michaela Vollmer ist KI-Expertin bei der Deutschen Bundesbank, bringt dort Künstliche Intelligenz in die praktische Anwendung und steht zudem im Austausch mit Zentralbanken weltweit. Sie promovierte in Mathematik in Oxford, beriet während der Covid-Pandemie mit ihrer Arbeitsgruppe am Imperial College London die britische Regierung und forschte anschließend am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

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Über Sebastian Vollmer

Sebastian Vollmer ist Professor für Angewandte Künstliche Intelligenz an der RPTU Kaiserslautern-Landau und Leiter des Forschungsbereichs »Data Science and Its Applications« am DFKI. Er promovierte bei Fields-Medaillen-Träger Martin Hairer, lehrte in Oxford, forschte am Alan Turing Institute in London und beriet das britische Parlament als Sachverständiger.

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