Anhand von schriftlichen, bildlichen und figürlichen Quellen aus zweieinhalb Jahrtausenden v. Chr. betrachtet Erika Feucht die Stellung des Kindes im Alten Ägypten. Vorstellungen zu Empfängnis und Geburt, Familienzusammengehörigkeit im Diesseits wie im Jenseits, Fürsorge der Eltern, Erziehung und Hinweise auf Reifezeremonien und der Amtsübernahme des jungen Menschen werden betrachtet. Sie beleuchtet das Erbrecht von Töchtern und Söhnen von väterlicher und mütterlicher Seite und die damit verbundenen Rechte und Pflichten und stellt die Einstellung zu Söhnen und Töchtern, zur Waise, zu Kindesaussetzung und Kindesmord sowie die Bestattungsweisen von Kindern und Föten dar. Auch den von Laien immer wieder behaupteten mutterrechtlichen Zügen, dem Vertretungsrecht der Mutter für ihre Kinder nach dem Tod des Vaters, geht Erika Feucht nach und untersucht das Phänomen der Geschwisterehe.
Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1995
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Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1995119.99