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Da Jugendforschung vielfach immer noch Jungenforschung ist, legt die Autorin den Fokus ihrer Untersuchung bewußt auf die Bedeutung der Massenmedien für die Identitätsbildung von Mädchen und jungen Frauen. Erstmals werden Ergebnisse aus Medienforschung, Frauenforschung, psychoanalytischer Jugendtheorie und Gestaltpädagogik zusammengeführt und entwicklungsbedingte Themen weiblicher Jugendlicher wie Körper, Sexualität und weibliches Begehren im Kontext von Medienrezeption und -produktion von jungen Frauen behandelt. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1998
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