Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453 galten die "Türken" in Europa als Erzfeinde der Christenheit. Unter diesem Vorzeichen entstanden zahlreiche Reiseberichte über das Osmanische Reich, die ein umfangreiches ethnographisches Wissenskorpus bilden. Almut Höfert erschließt dieses Wissen in einer Analyse, die den Kontext der politischen Beziehungen zwischen Europäern und Osmanen einbezieht. Sie verfolgt die Entstehung des vormodernen Religionsbegriffes und analysiert damit zugleich eine der Schlüsselepochen für die Entwicklung des europäischen Islambilds.
Inhalte werden geladen ...

Über Almut Höfert

Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg.

Mehr zu Almut Höfert

Inhalte werden geladen ...