Das atomare Wettrüsten des Kalten Krieges veränderte das Denken und Sprechen über Krieg und Frieden. Daniel Gerster untersucht, welche Beiträge die Katholiken der Bundesrepublik in diesen öffentlichen Debatten geleistet haben. Gleichzeitig zeichnet er die grundlegenden Transformationen nach, die die katholische Gemeinschaft in der westdeutschen Gesellschaft nach 1945 durchlief. Dabei wird deutlich, dass katholische Akteure bei der Gestaltung der politischen Kultur der Bundesrepublik eine zentrale Rolle spielten.
1. Auflage, 2012
Bindeart: Paperback Format: 143 x 215 x 22 mm Gewicht: 470 g Umfang: 375 Seiten
»Mit der Geschichte der katholischen Friedensdialoge in der Bundesrepublik ist es Daniel Gerster gelungen, eine tiefgehende und zugleich konzise sowie angenehm lesbare Untersuchung der Diskussion um Krieg und Frieden vorzulegen.«
- sehepunkte.de, 15.05.2013
»Daniel Gerster hat eine (...) sehr überzeugende Arbeit vorgelegt, die jedem vorbehaltlos zu empfehlen ist, der sich für den Wandel katholischer Friedenskonzepte interessiert.«
- H-Soz-u-Kult, 20.02.2013
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Über Daniel Gerster
Daniel Gerster, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.
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