Gefühle sind so alt wie die Menschheit. Aber was wissen wir über sie und welche Bedeutung messen wir ihnen bei? In diesem Band werden wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten analysiert, die Europäer seit dem 18. Jahrhundert über Affekte, Leidenschaften, Empfindungen und Emotionen führten. Dabei zeigt sich, wie eng dieses Gefühlswissen mit den sozialen, kulturellen und politischen Strukturen moderner Gesellschaften verknüpft ist und wie es sich mit ihnen wandelt.
1. Auflage, 2011
Bindeart: Paperback Format: 154 x 228 x 23 mm Gewicht: 537 g Umfang: 364 Seiten
Ute Frevert, Prof. Dr. Dr. h.c., ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und leitet dort seit 2008 den Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle". Ihre Publikationen zur Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte, der Emotionsgeschichte und der Geschlechtergeschichte wurden in zahlreichen Sprachen veröffentlicht. 2020 zeichnete die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung sie mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa aus. Ausgewählte Buchveröffentlichungen: Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung – Deutsche Geschichte seit 1900 (Frankfurt am Main: Fischer, 2020); Kapitalismus, Märkte und Moral (Wien: Residenz, 2019); Die Politik der Demütigung. Schauplätze von Macht und Ohnmacht (Frankfurt am Main: Fischer, 2017).
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