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Tausend Jahre nach der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer hat die Stadt am Ölberg nichts von ihrer Suggestionskraft verloren, aber ebenso wenig haben sich die Auseinandersetzungen um sie gelegt. Vierzehn namhafte Wissenschaftler gehen der Frage nach, wie mit Konflikten in dieser ethnisch wie religiös heterogenen Stadt im Mittelalter umgegangen wurde und welche verschiedenen Vorstellungen und Sichtweisen Jerusalems während der Zeit der Kreuzzüge präsent waren. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2001
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