Zwischen den 1830er und den 1930er Jahren entfaltete die europäische Kunstmusik eine erhebliche kosmopolitische Anziehungskraft. Auch der Handel mit Tasteninstrumenten nahm damals globale Dimensionen an. Besonders das Klavier erfüllte bedeutsame kulturelle Funktionen: Es war ein Werkzeug der Kanonbildung sowie der Übersetzung musikalischer und literarischer Stoffe. Es stand im Zentrum öffentlicher Spektakel und diente einer ästhetischen Leistungsschau. Darüber hinaus beförderte es eine intime Gefühlskultur. Weltbild und Habitus außereuropäischer Eliten und Musiker haben die Auseinandersetzung mit dem Klavier entscheidend geprägt. Claudius Torp zeichnet in seiner Globalgeschichte des Klaviers die Institutionen des Instrumentenhandels, der Missionen und Konservatorien nach und analysiert die Bedeutung des Klaviers in den drei Fallstudien USA, Südafrika und Japan.
1. Auflage, 2022
Bindeart: Hardcover Format: 150 x 220 x 30 mm Gewicht: 626 g Umfang: 434 Seiten
e0000000000000000000000000150094Klavierweltenhttps://campus.de/wissenschaft/geschichte/klavierwelten/CAM51496https://campus.de/media/da/7a/95/1748314270/9783593514963.jpeg?ts=1776754769InStock39EURCAM51496e0000000000000000000000000150094HardcoverTranskulturalität, Österreich, Deutschland, Geschichte, Klavier spielen, Klavierkultur, Klavier, Kulturwissenschaft, Musikwissenschaft, USA, Verflechtungsgeschichte, Kosmopolitismus, Japan, global, Klavier lernen, Tasteninstrumente, Vereinigte Staaten, Musik, Kunstmusik, Pianoforte, Instrumentenhandel, Globalgeschichte, Konservatorium, Musikgeschichte, Klavierspiel, Instrument, Musiktransfer, Piano, Südafrika, Musikkultur1. Auflage, 2022978-3-593-51496-3{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000150094","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueKlavier, Klavierspiel, Musikgeschichte, Musikwissenschaft, Globalgeschichte, Instrumentenhandel, Klavier spielen, Musik, Musikkultur, Verflechtungsgeschichte, Kunstmusik, global, Instrument, Kosmopolitismus, Transkulturalität, Piano, Kulturwissenschaft, Pianoforte, Geschichte, Klavierkultur, Tasteninstrumente, Klavier lernen, Musiktransfer, Konservatorium, Südafrika, Deutschland, Österreich, Japan, USA, Vereinigte Staatene0000000000000000000000000150094Klavierwelten3939https://campus.de/wissenschaft/geschichte/klavierwelten/CAM51496https://campus.de/media/da/7a/95/1748314270/9783593514963.jpeg?ts=1776754769InStockCAM51496e0000000000000000000000000150094HardcoverTranskulturalität, Österreich, Deutschland, Geschichte, Klavier spielen, Klavierkultur, Klavier, Kulturwissenschaft, Musikwissenschaft, USA, Verflechtungsgeschichte, Kosmopolitismus, Japan, global, Klavier lernen, Tasteninstrumente, Vereinigte Staaten, Musik, Kunstmusik, Pianoforte, Instrumentenhandel, Globalgeschichte, Konservatorium, Musikgeschichte, Klavierspiel, Instrument, Musiktransfer, Piano, Südafrika, Musikkultur1. Auflage, 2022978-3-593-51496-3{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000150094","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueKlavier, Klavierspiel, Musikgeschichte, Musikwissenschaft, Globalgeschichte, Instrumentenhandel, Klavier spielen, Musik, Musikkultur, Verflechtungsgeschichte, Kunstmusik, global, Instrument, Kosmopolitismus, Transkulturalität, Piano, Kulturwissenschaft, Pianoforte, Geschichte, Klavierkultur, Tasteninstrumente, Klavier lernen, Musiktransfer, Konservatorium, Südafrika, Deutschland, Österreich, Japan, USA, Vereinigte Staaten/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Geschichte/wissenschaft/wissenschaft/geschichtee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000361e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusZwischen den 1830er und den 1930er Jahren entfaltete die europäische Kunstmusik eine erhebliche kosmopolitische Anziehungskraft. Auch der Handel mit Tasteninstrumenten nahm damals globale Dimensionen an. Besonders das Klavier erfüllte bedeutsame kulturelle Funktionen: Es war ein Werkzeug der Kanonbildung sowie der Übersetzung musikalischer und literarischer Stoffe. Es stand im Zentrum öffentlicher Spektakel und diente einer ästhetischen Leistungsschau. Darüber hinaus beförderte es eine intime Gefühlskultur. Weltbild und Habitus außereuropäischer Eliten und Musiker haben die Auseinandersetzung mit dem Klavier entscheidend geprägt. Claudius Torp zeichnet in seiner Globalgeschichte des Klaviers die Institutionen des Instrumentenhandels, der Missionen und Konservatorien nach und analysiert die Bedeutung des Klaviers in den drei Fallstudien USA, Südafrika und Japan.39