Wie wurden die Deutschen zu Europäern? Wilfried Loth zeichnet in einer Langzeitstudie die Entwicklung des europapolitischen Denkens der Deutschen in den weltpolitischen und gesellschaftlichen Umbrüchen nach – vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis zum Bruch der »Ampel«-Koalition. Dabei werden Kontinuitäten deutlich, aber auch Brüche und Lernprozesse. Wichtige Europapolitiker, die in der Bundesrepublik Deutschland dazu beigetragen haben, werden auf ihre Konzeptionen und Leistungen hin befragt: Konrad Adenauer und Walter Hallstein, Willy Brandt und Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und Angela Merkel. Eine erste Bilanz der Europapolitik der »Ampel«-Koalition führt abschließend zur Skizzierung der Herausforderungen, vor denen die deutsche Europapolitik im zweiten Viertel des 21. Jahrhunderts steht. Insgesamt macht Loth, einer der besten Kenner der Geschichte der europäischen Einigung, deutlich, wie wichtig das Europa-Projekt für das Gelingen der deutschen Demokratie und für die Sicherung des Friedens in Europa war. Gleichzeitig wird dem Leser bewusst, wie groß die Verantwortung ist, die Deutschland als großes Land mitten in Europa für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Europäischen Union trägt.
1. Auflage, 2025
Bindeart: Paperback Format: 152 x 231 x 22 mm Gewicht: 498 g Umfang: 335 Seiten
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