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Hackathons lassen sich als Ausdruck gegenwärtiger Entwicklungen von Arbeit im digitalen Kapitalismus begreifen: Sie präsentieren sich als erlebnis- und technikorientierte Events, auf denen gemeinsam an kreativen Lösungen komplexer Probleme, wie Klimawandel, Hunger oder Mobilitätskrise, gearbeitet wird. Die Teilnehmenden finden für eine begrenzte Zeitspanne zusammen, um digitale Problemlösungen zu entwickeln. Doch Hackathons sind mehr als nur Tech-Events für hackende Nerds. Sie sind ein fester Bestandteil einer Kreativindustrie, die sich der technologisch getriebenen Lösung gesellschaftlicher Probleme verschrieben hat. Die Multigrafie diskutiert Hackathons als Form kreativer Arbeit und vereint auf innovative Weise vielfältige Forschungsperspektiven.
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Über Oliver Berli

Oliver Berli ist Professor für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

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Über Diana Lengersdorf

Diana Lengersdorf ist Professorin für Geschlechtersoziologie an der Universität Bielefeld.

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Über Matthias Wieser

Matthias Wieser ist Assoziierter Professor am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Klagenfurt.

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Über Alexandra Manske

Alexandra Manske, Dr. phil., untersucht seit den 2000er Jahren den Wandel der Arbeit in der Kultur- und Kreativökonomie.

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Über Valentin Janda

Valentin Janda, Dr. phil., ist Geschäftsführer der NGO Velafrica e.V.

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Über Hannes Krämer

Hannes Krämer ist Professor für »Kommunikation in Institutionen und Organisationen« an der Universität Duisburg-Essen.

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Über Ronja Trischler

Ronja Trischler ist akademische Rätin auf Zeit am Fachbereich Wissenschafts- und Techniksoziologie an der Technischen Universität Dortmund.

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