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Birgit Spengler untersucht in ihrer Arbeit das zeitgenössische Genre der »Spinoffs« – Romane, die klassische kanonische Werke der amerikanischen Literatur kreativ um- und fortschreiben. Am Beispiel der schreibenden Auseinandersetzung mit Klassikern wie »Moby- Dick« oder den »Adventures of Huckleberry Finn« entschlüsselt sie die literarischen Strategien, die »Spinoffs« nutzen, um auf gesamtkulturelle Sinnstiftungsprozesse Einfluss zu nehmen und sich in die kulturelle Imagination einzuschreiben. Dabei stellen diese Romane auch die Frage nach der Abgeschlossenheit von Kunstwerken, nach kulturellem Kapital und geistigem Eigentum neu.
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