Alle Menschen in unserer Gesellschaft sollten in einem grundlegenden Sinn als Gleiche gelten. Diskriminierungsstrukturen, die Wert und Teilhabe von Menschen einschränken, untergraben diesen normativen Grundsatz. Regina Schidel analysiert die Diskriminierungsform des Ableismus, d.h. die Schlechterstellung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, aus philosophischer und gesellschaftstheoretischer Perspektive. Ausgehend von einer innovativen Deutung des Begriffs der Menschenwürde zeigt sie, warum wir allen Menschen als Bewohner:innen einer geteilten Welt Achtung schulden. Das mündet in radikale Forderungen, wie wir den sozialen, rechtlichen und politischen Raum transformieren sollten.
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
1. Auflage, 2023
Bindeart: Paperback Format: 142 x 215 x 31 mm Gewicht: 614 g Umfang: 498 Seiten
Regina Schidel ist promovierte Philosophin und PostDoc am Forschungszentrum Normative Ordnungen im Projekt »ConTrust – Vertrauen im Konflikt«. Dort forscht sie zum Zusammenhang von epistemischen Ungerechtigkeiten, marginalisiertem Wissen und gesellschaftlichen Vertrauensdynamiken.
e0000000000000000000000000160258Relationalität der Menschenwürdehttps://campus.de/wissenschaft/philosophie/relationalitaet-der-menschenwuerde/CAM51813https://campus.de/media/3a/71/ac/1748271414/9783593518138.jpeg?ts=1775804428InStock48EURCAM51813e0000000000000000000000000160258PaperbackUngleichbehandlung, UN-Behindertenrechtskonvention, Geistige Behinderung, Gerechtigkeitstheorie, Menschenwürde, Liberale Gesellschaft, Menschen mit Behinderung, Ungerechtigkeit, Rechtliche Gleichheit, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Intersektionalität, Menschenrechte, Anerkennung, Menschlichkeit, Ableismus, Teilhabe, Open Access, gold, Diskriminierung, Disability Studies, InklusionTheorie und GesellschaftBuch1. Auflage, 2023978-3-593-51813-8{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000160258","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueGerechtigkeitstheorie, Menschen mit Behinderung, Geistige Behinderung, Diskriminierung, Menschenwürde, Menschenrechte, Ungleichbehandlung, Anerkennung, Ableismus, Disability Studies, gold, Open Access, Teilhabe, Inklusion, UN-Behindertenrechtskonvention, Ungerechtigkeit, Rechtliche Gleichheit, Liberale Gesellschaft, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Intersektionalität, Menschlichkeite0000000000000000000000000160258Relationalität der Menschenwürde4848https://campus.de/wissenschaft/philosophie/relationalitaet-der-menschenwuerde/CAM51813https://campus.de/media/3a/71/ac/1748271414/9783593518138.jpeg?ts=1775804428InStockCAM51813e0000000000000000000000000160258PaperbackUngleichbehandlung, UN-Behindertenrechtskonvention, Geistige Behinderung, Gerechtigkeitstheorie, Menschenwürde, Liberale Gesellschaft, Menschen mit Behinderung, Ungerechtigkeit, Rechtliche Gleichheit, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Intersektionalität, Menschenrechte, Anerkennung, Menschlichkeit, Ableismus, Teilhabe, Open Access, gold, Diskriminierung, Disability Studies, InklusionTheorie und GesellschaftBuch1. Auflage, 2023978-3-593-51813-8{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000160258","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueGerechtigkeitstheorie, Menschen mit Behinderung, Geistige Behinderung, Diskriminierung, Menschenwürde, Menschenrechte, Ungleichbehandlung, Anerkennung, Ableismus, Disability Studies, gold, Open Access, Teilhabe, Inklusion, UN-Behindertenrechtskonvention, Ungerechtigkeit, Rechtliche Gleichheit, Liberale Gesellschaft, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Intersektionalität, Menschlichkeit/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Philosophie/wissenschaft/wissenschaft/philosophiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000365e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusAlle Menschen in unserer Gesellschaft sollten in einem grundlegenden Sinn als Gleiche gelten. Diskriminierungsstrukturen, die Wert und Teilhabe von Menschen einschränken, untergraben diesen normativen Grundsatz. Regina Schidel analysiert die Diskriminierungsform des Ableismus, d.h. die Schlechterstellung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, aus philosophischer und gesellschaftstheoretischer Perspektive. Ausgehend von einer innovativen Deutung des Begriffs der Menschenwürde zeigt sie, warum wir allen Menschen als Bewohner:innen einer geteilten Welt Achtung schulden. Das mündet in radikale Forderungen, wie wir den sozialen, rechtlichen und politischen Raum transformieren sollten.
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/48