Haben die von der Finanzkrise betroffenen Nationalstaaten die auf internationaler Ebene ausgehandelten Regelungen übernommen? Oder haben sie im Gegenteil die europäische und die internationale Reformagenda bestimmt? Trägt die Politikentwicklung in einem politischen Mehrebenensystem zur internationalen Harmonisierung der Finanzmarktregulierung bei? Oder dominieren unterschiedliche nationale Interessen den Prozess? Eine international zusammengesetzte Gruppe namhafter Sozialwissenschaftler beleuchtet in diesem Buch das Zusammenspiel internationaler, europäischer und nationaler Entscheidungsprozesse bei der Reform der Finanzmarktregulierung.
1. Auflage, 2015
Bindeart: Paperback Format: 141 x 214 x 13 mm Gewicht: 248 g Umfang: 193 Seiten
»Alles in allem bietet der Band ein nicht nur ausgewiesenen Politökonomen zu empfehlendes Leseerlebnis, das auch für Soziologen, Politikwissenschaftler und Ökonomen viele Erkenntnisse und Einsichten bereithält.«
- Soziopolis, 25.10.2016
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