Welche Rolle spielten die sozialen Medien – insbesondere Facebook und Twitter – bei der transnationalen Empörung nach der Finanzkrise? Das Buch analysiert diese Frage anhand der Proteste in Portugal, Spanien, USA, Großbritannien und Deutschland. Die Ergebnisse bringen Aufschluss, wie transnational die Kommunikation der Protestbewegungen in den Jahren 2011 und 2012 ausgerichtet war. Zudem wird deutlich, wozu die Aktivisten das Netz nutzten: zum inhaltlichen Diskurs, zur Organisation des Protests oder zur Verbreitung von Emotionen.
Mit einem Vorwort von Bodo Hombach
1. Auflage, 2015
Bindeart: Paperback Format: 141 x 219 x 15 mm Gewicht: 300 g Umfang: 234 Seiten
»Eine sehr leserlich geschriebene komparative Studie, die einen qualitativen Schritt in der Erforschung der neuen Protestbewegungen im Allgemeinen und des Einsatzes der sozialen Medien in diesen repräsentiert.«
- Christian Nestler, Politische Vierteljahresschrift
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Mit einem Vorwort von Bodo Hombach35