Die Energiewende begann nicht erst mit dem Atomausstieg, auch wenn dieser wohl die hitzigsten Debatten auslöste. Welche Rolle spielten die Stromkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall bei der Transformation der deutschen Elektrizitätswirtschaft? Dieser Prozess wurde durch die Unternehmensstrategien, aber auch durch die Lobbyingaktivitäten der vier Unternehmen maßgeblich mitgestaltet. Anhand einer breit angelegten Datenrecherche sowie Interviews mit hochrangingen Managern analysiert Gregor Kungl den Umbauprozess. So kann er nicht nur die langjährige ablehnende Haltung der Stromkonzerne gegenüber erneuerbaren Energien erklären, sondern auch die jüngste Branchenkrise.
1. Auflage, 2018
Bindeart: Paperback Format: 141 x 214 x 34 mm Gewicht: 685 g Umfang: 560 Seiten
»Wer die Grundlagen des aktuellen Stromsystems in seinen vielen Verästelungen verstehen und seine möglichen Weiterentwicklungen vorausdenken möchte, kommt an diesem Fundamentalwerk von Gregor Kungl nicht vorbei.«
»Gregor Kungl ist ein sehr tiefschürfendes und deswegen auch sehr interessantes Buch gelungen. […] Ein Buch, das die Probleme der Stromkonzerne nach der Liberalisierung und in der Energiewende so gut wie erschöpfend darstellt und deswegen eine unverzichtbare Lektüre für den Wirtschaftshistoriker und die Interessierten am Sujet darstellt.«
- Dr. Peter Becker, Zeitschrift für Neues Energierecht, 07.12.2018
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