Werner Sombart und Max Weber stellten den inneren Zusammenhang zwischen ökonomischem Zahlengebrauch und der Entstehung des Kapitalismus in den Mittelpunkt ihrer gesellschaftstheoretischen Überlegungen. Uwe Vormbusch untersucht vor diesem Hintergrund das Eindringen kalkulativer Messung und Bewertung in neue, bislang als subjektiv und strukturell unkalkulierbar geltende Gesellschaftsbereiche. Am Beispiel der Personalplanung und -beurteilung großer Unternehmen zeigt er, wie sich die Kalkulation verändert, um sich immaterielle Werte wie das Wissen und die Kompetenzen von Beschäftigten zu erschließen. An die Stelle der "Buchhaltung der Dinge" tritt so eine neuartige "Soziokalkulation". Sie bildet die Grundlage der subjektivierenden Steuerung im Wissenskapitalismus.
1. Auflage, 2012
Bindeart: Paperback Format: 141 x 214 x 17 mm Gewicht: 346 g Umfang: 272 Seiten
e0000000000000000000000000196482Die Herrschaft der Zahlenhttps://campus.de/wissenschaft/soziologie/die-herrschaft-der-zahlen/CAM39312https://campus.de/media/f1/92/b3/1748865724/9783593393124.jpeg?ts=1778820983InStock34.9EURCAM39312e0000000000000000000000000196482PaperbackFrankfurter Beiträge zur Soziologie und SozialphilosophieWirtschaftssoziologie Humankapital, Wirtschaftssoziologie Personalbeurteilung, Marktsoziologie, Wirtschaftssoziologie FinanzmarktBuch1. Auflage, 2012978-3-593-39312-4Vormbusch{"pimvariants":{"productIds":[],"position":1,"sortBy":"cheapestPrice","sortDirection":"ASC","limit":24,"name":"PimVariants"}}{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000196482","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueWirtschaftssoziologie Personalbeurteilung, Wirtschaftssoziologie Finanzmarkt, Marktsoziologie, Wirtschaftssoziologie Humankapitale0000000000000000000000000116946Parent Group: Die Herrschaft der Zahlen042https://campus.de/detail/e0000000000000000000000000116946https://campus.de/bundles/storefront/assets/icon/default/placeholder.svgInStockPARENT_116946e0000000000000000000000000116946{"pimvariants":{"productIds":[],"position":1,"sortBy":"cheapestPrice","sortDirection":"ASC","limit":24,"name":"PimVariants"}}{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000196482","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetruee0000000000000000000000000076879Die Herrschaft der Zahlen29.991000https://campus.de/die-herrschaft-der-zahlen/CAM40977https://campus.de/media/3c/a0/d1/1748865723/9783593409771.jpeg?ts=1778820983InStockCAM40977e0000000000000000000000000076879{"pimvariants":{"productIds":[],"position":1,"sortBy":"cheapestPrice","sortDirection":"ASC","limit":24,"name":"PimVariants"}}E-Book/pdfFrankfurter Beiträge zur Soziologie und SozialphilosophieWirtschaftssoziologie Humankapital, Wirtschaftssoziologie Personalbeurteilung, Marktsoziologie, Wirtschaftssoziologie FinanzmarktE-Book{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000196482","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueMarktsoziologie, Wirtschaftssoziologie Humankapital, Wirtschaftssoziologie Finanzmarkt, Wirtschaftssoziologie Personalbeurteilung/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Soziologie/wissenschaft/wissenschaft/soziologiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000362e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusWerner Sombart und Max Weber stellten den inneren Zusammenhang zwischen ökonomischem Zahlengebrauch und der Entstehung des Kapitalismus in den Mittelpunkt ihrer gesellschaftstheoretischen Überlegungen. Uwe Vormbusch untersucht vor diesem Hintergrund das Eindringen kalkulativer Messung und Bewertung in neue, bislang als subjektiv und strukturell unkalkulierbar geltende Gesellschaftsbereiche. Am Beispiel der Personalplanung und -beurteilung großer Unternehmen zeigt er, wie sich die Kalkulation verändert, um sich immaterielle Werte wie das Wissen und die Kompetenzen von Beschäftigten zu erschließen. An die Stelle der "Buchhaltung der Dinge" tritt so eine neuartige "Soziokalkulation". Sie bildet die Grundlage der subjektivierenden Steuerung im Wissenskapitalismus.