Um die Jahrtausendwende sprachen viele Religionsforscher von einer »Wiederkehr der Religion« in der Moderne. Heute scheint die zwischenzeitlich als überholt eingeschätzte Säkularisierungstheorie auf breiter Front ein »Comeback« zu feiern. Skandalgeschüttelte Kirchen tragen dazu bei, dass ein baldiges Verschwinden der Religion wieder in den Bereich des Denkbaren gerät. Karl Gabriel kann in diesem Buch zeigen, dass es – jenseits der Säkularisierungstheorie – weltweit viele religiöse Phänomene zu entdecken gilt: von der Religion in den Arenen der Politik über die öffentlichen Konflikte um Identität und Anerkennung bis zur individuellen Religiosität als Ausdruck authentischer Selbstvergewisserung.
1. Auflage, 2022
Bindeart: Paperback Format: 142 x 215 x 19 mm Gewicht: 364 g Umfang: 279 Seiten
»[Karl Gabriel] und sein Lehrer Kaufmann bieten Religionshistorikern und -wissenschaftlern aller Art, meines Erachtens, einen insgesamt angemessenen Ansatz, um Religion und Kirche in der Moderne zu erforschen.«
Karl Gabriel ist emeritierter Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster; er gehört zu den führenden Vertretern der Religionssoziologie in Deutschland.
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