Das Verhältnis von Gefühlen, Geschlecht und Macht ist vertrackt und von sozialen Zuschreibungen, Mythen und Stereotypen geprägt. Daraus entstehen Spannungen und Konflikte, die Frauen in Führungspositionen in eine ›Lose-Lose-Situation‹ versetzen. Für sie existieren keine eindeutigen Emotionsnormen, die den Gefühlen einen sozialen Rahmen geben und die Grundlage für Emotionsarbeit sind. Mit dem Begriff des Affektmanagements legt die Autorin eine affektsensible Erweiterung des soziologischen Konzepts der Emotionsarbeit vor. Sie zeigt, wie Managerinnen widersprüchliche Erwartungen an sie verhandeln und dabei auch geschlechtsspezifische Diskurse nutzen.
1. Auflage, 2019
Bindeart: Paperback Format: 143 x 214 x 21 mm Gewicht: 420 g Umfang: 333 Seiten
»[Sauerborns Arbeit] macht überzeugend deutlich, dass nicht nur Emotionen, sondern auch Affekte Objekte gezielten Managements darstellen, so dass der Begriff des Affektmanagements eine sinnvolle Perspektiverweiterung für beide Forschungsperspektiven darstellt.«
e0000000000000000000000000101138Gefühl, Geschlecht und Machthttps://campus.de/wissenschaft/soziologie/gefuehl-geschlecht-und-macht/CAM51138https://campus.de/media/c9/15/73/1748313440/9783593511382.jpeg?ts=1778566902InStock46EURCAM51138e0000000000000000000000000101138Paperbackaffektive Arbeit, Subjektivierung, Affektmanagement, Gefühlsarbeit, Emotionsarbeit, Körpersoziologie, Affekte, Frauen in FührungspositionenBuch1. Auflage, 2019978-3-593-51138-2Sauerborn{"pimvariants":{"productIds":[],"position":1,"sortBy":"cheapestPrice","sortDirection":"ASC","limit":24,"name":"PimVariants"},"variant-name-1":{"productIds":[],"position":1,"sortBy":"cheapestPrice","sortDirection":"ASC","limit":24,"name":"Variant Name 1"}}{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000101138","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueEmotionsarbeit, Gefühlsarbeit, Affekte, affektive Arbeit, Körpersoziologie, Frauen in Führungspositionen, Subjektivierung, Affektmanagemente0000000000000000000000000183627Parent Group: Gefühl, Geschlecht und Macht09https://campus.de/detail/e0000000000000000000000000183627https://campus.de/bundles/storefront/assets/icon/default/placeholder.svgInStockPARENT_183627e0000000000000000000000000183627{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000101138","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetruee0000000000000000000000000101226Gefühl, Geschlecht und Macht41.991000https://campus.de/gefuehl-geschlecht-und-macht/CAM44293https://campus.de/media/94/8d/57/1748313442/9783593442938.jpeg?ts=1778566902InStockCAM44293e0000000000000000000000000101226{"pimvariants":{"productIds":[],"position":1,"sortBy":"cheapestPrice","sortDirection":"ASC","limit":24,"name":"PimVariants"}}E-Book/pdfaffektive Arbeit, Subjektivierung, Affektmanagement, Gefühlsarbeit, Emotionsarbeit, Körpersoziologie, Affekte, Frauen in FührungspositionenE-Book{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000101138","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueEmotionsarbeit, Gefühlsarbeit, Affekte, affektive Arbeit, Körpersoziologie, Frauen in Führungspositionen, Subjektivierung, Affektmanagement/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Soziologie/wissenschaft/wissenschaft/soziologiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000362e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusDas Verhältnis von Gefühlen, Geschlecht und Macht ist vertrackt und von sozialen Zuschreibungen, Mythen und Stereotypen geprägt. Daraus entstehen Spannungen und Konflikte, die Frauen in Führungspositionen in eine ›Lose-Lose-Situation‹ versetzen. Für sie existieren keine eindeutigen Emotionsnormen, die den Gefühlen einen sozialen Rahmen geben und die Grundlage für Emotionsarbeit sind. Mit dem Begriff des Affektmanagements legt die Autorin eine affektsensible Erweiterung des soziologischen Konzepts der Emotionsarbeit vor. Sie zeigt, wie Managerinnen widersprüchliche Erwartungen an sie verhandeln und dabei auch geschlechtsspezifische Diskurse nutzen.