Im Sommer 2014 beschloss der Hamburger Senat, die Hansestadt solle als erste Stadt in Deutschland mit der Aufarbeitung ihrer Kolonialvergangenheit beginnen. Das Buch untersucht die Verhandlungen über die Neuausrichtung städtischer Erinnerungspolitik im Rahmen des Runden Tisches »Koloniales Erbe« und beleuchtet dabei die sozialen Bedingungen des kollektiven Erinnerns der europäischen Kolonialherrschaft. Mit ihrer machttheoretischen Perspektive bietet die Fallstudie fundierte Einblicke in die Konflikte und Kompromisse zu den Kompetenzen der unterschiedlichen erinnerungspolitischen Akteure und die Deutungen der städtischen Kolonialvergangenheit und ihrer Folgen.
1. Auflage, 2023
Bindeart: Paperback Format: 142 x 214 x 21 mm Gewicht: 436 g Umfang: 345 Seiten
Georg Krajewsky forscht und lehrt als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Stadt- und Raumsoziologie an der Technischen Universität Darmstadt.
e0000000000000000000000000165020Koloniales Erbe verhandelnhttps://campus.de/wissenschaft/soziologie/koloniales-erbe-verhandeln/CAM51806https://campus.de/media/2a/0a/81/1748271414/9783593518060.jpeg?ts=1776152155InStock40EURCAM51806e0000000000000000000000000165020PaperbackStadtforschung, Stadt, Aufarbeitung, Erinnerungskultur, Das Tor zur Welt, Machtbeziehungen, Senat, Deutungsmacht, Open Access, Erinnerungspolitik, Vergangenheit, GremienKultursoziologische StadtforschungBuch1. Auflage, 2023978-3-593-51806-0{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000165020","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueErinnerungskultur, Stadtforschung, Erinnerungspolitik, Machtbeziehungen, Aufarbeitung, Senat, Stadt, Das Tor zur Welt, Deutungsmacht, Vergangenheit, Gremien, Open Accesse0000000000000000000000000165020Koloniales Erbe verhandeln4040https://campus.de/wissenschaft/soziologie/koloniales-erbe-verhandeln/CAM51806https://campus.de/media/2a/0a/81/1748271414/9783593518060.jpeg?ts=1776152155InStockCAM51806e0000000000000000000000000165020PaperbackStadtforschung, Stadt, Aufarbeitung, Erinnerungskultur, Das Tor zur Welt, Machtbeziehungen, Senat, Deutungsmacht, Open Access, Erinnerungspolitik, Vergangenheit, GremienKultursoziologische StadtforschungBuch1. Auflage, 2023978-3-593-51806-0{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000165020","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueErinnerungskultur, Stadtforschung, Erinnerungspolitik, Machtbeziehungen, Aufarbeitung, Senat, Stadt, Das Tor zur Welt, Deutungsmacht, Vergangenheit, Gremien, Open Access/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Soziologie/wissenschaft/wissenschaft/soziologiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000362e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusIm Sommer 2014 beschloss der Hamburger Senat, die Hansestadt solle als erste Stadt in Deutschland mit der Aufarbeitung ihrer Kolonialvergangenheit beginnen. Das Buch untersucht die Verhandlungen über die Neuausrichtung städtischer Erinnerungspolitik im Rahmen des Runden Tisches »Koloniales Erbe« und beleuchtet dabei die sozialen Bedingungen des kollektiven Erinnerns der europäischen Kolonialherrschaft. Mit ihrer machttheoretischen Perspektive bietet die Fallstudie fundierte Einblicke in die Konflikte und Kompromisse zu den Kompetenzen der unterschiedlichen erinnerungspolitischen Akteure und die Deutungen der städtischen Kolonialvergangenheit und ihrer Folgen.40