Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Kurz nach Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 überwog vielerorts die Vorstellung, dass die westlichen Gesellschaften vor tiefgreifenden Umbrüchen stünden. Finanzkapitalismus und Neoliberalismus schienen diskreditiert zu sein, starke staatliche Eingriffe standen wieder auf der Agenda. Mehr als ein Jahrzehnt später ist davon wenig zu spüren; ein substanzieller Kurswechsel ist ausgeblieben. Warum leiten manche Krisen große Veränderungen ein und andere nicht? Und wie hängt die jüngste Krise mit dem Erstarken nationalistischer Kräfte zusammen?
Inhalte werden geladen ...

Über Joris Steg

Dr. Joris Steg, ist seit 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Zuvor war er Lehrbeauftragter an der LMU München; studiert und promoviert hat er an der FSU Jena.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der soziologischen Theorie, der Politischen Ökonomie, der Krisen- und Kapitalismustheorie. Konkret forscht, lehrt und publiziert er zu Theorie und Wandlungen des Kapitalismus, dem Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus sowie zur Rolle des Staates, den Auswirkungen von Krisen und dem Zusammenhang zwischen Krisen und sozio-ökonomischem und politischem Wandel.
Publikationen (u.a.): Konflikte beim Kranich. Die Tarifverhandlungen der Lufthansa – Geschichte und Gegenwart, Frankfurt/M. 2021; Krisen des Kapitalismus. Eine historisch-soziologische Analyse, Frankfurt/M. 2019.

Mehr zu Joris Steg

Inhalte werden geladen ...