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»Jede Veränderung hat ihren Preis« – Stefan Kühl wendet sich gegen den blinden Enthusiasmus, mit dem die Konzepte zur Enthierarchisierung und Dezentralisierung von Organisationen auch heute noch angepriesen werden. Gestützt auf empirische Studien in europäischen und US-amerikanischen Unternehmen beschreibt er anschaulich, warum diese Managementkonzepte Organisationen bis an den Rand der Existenz bringen können.
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Über Stefan Kühl

Stefan Kühl studierte Soziologie und Geschichtswissenschaft an der Universität Bielefeld, der Johns Hopkins University in Baltimore, der Université-X-Paris Nanterre und der University of Oxford. Nach Tätigkeiten an der Universität Magdeburg, der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr in Hamburg ist er derzeit Professor für Organisationssoziologie an der Universität Bielefeld. Er ist Senior Consultant bei der Firma Metaplan in Quickborn bei Hamburg und hat in verschiedenen Beratungsprojekten in Europa, Asien, Afrika und im Nahen Osten zu Gesetzesverstößen und Regelabweichungen von Organisationen gearbeitet.

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