Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Trans*Migrant*innen navigieren gleichzeitig durch mehrere komplexe Lebensbereiche: die geschlechtliche Selbstfindung und Transition, die Herausforderungen der Migration und kulturellen Anpassung, unterschiedliche kulturelle Konzepte von Geschlecht und Geschlechtsidentität sowie verschiedene rechtliche und medizinische Rahmenbedingungen. Diese Überschneidung multipler Identitätsdimensionen steht im Mittelpunkt von Nele Weihers Untersuchung, die sowohl aus geschlechtersoziologischer als auch aus politisch-theoretischer Perspektive beleuchtet wird. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Identität an den Schnittstellen von Gender, Migration und Zugehörigkeit formt. Dabei wird unter anderem beleuchtet, wie unterschiedliche kulturelle Vorstellungen von Geschlecht den Prozess der Selbstfindung beeinflussen, inwiefern Diskriminierungserfahrungen je nach sozialem Kontext variieren und welchen Einfluss Migration auf die geschlechtliche Transition ausübt. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Über Nele Weiher

Nele Weiher, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz am Institut für Kulturwissenschaften im Arbeitsbereich Politische Wissenschaft.

Mehr zu Nele Weiher

Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...