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Der Schock ist noch zu spüren: Die bisherige Regierungspartei FDP wurde am 22. September aus dem Bundestag gewählt. Ist damit ein sozialpolitischer Bremsklotz beseitigt, oder wird auch die neue Regierungskoalition den neoliberalen Umbau des Sozialstaats vorantreiben? Christoph Butterwegge, engagierter Politikwissenschaftler und Deutschlands führender Armutsforscher, fasst in seinem aktuellen Essay die Entwicklungen der letzten Jahre zusammen und warnt mit Blick auf die neue Legislaturperiode: Wenn es um die Bewahrung einer solidarischen Gesellschaft geht, dürfen wir uns auf die Regierung nicht verlassen. Nur durch ständigen inner- und außerparlamentarischen Druck ist der Wohlfahrtsstaat zu retten.
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Über Christoph Butterwegge

Prof. Dr. Christoph Butterwegge war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2016 Professor für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und 2017 Kandidat der Linkspartei bei der Bundespräsidentenwahl. Er setzt sich intensiv mit den Themen Globalisierung, Neoliberalismus, Sozialstaat und Armut auseinander.

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