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Weil Migrationsphänomene gesellschaftliche und institutionelle Wirklichkeiten sowohl mit Bezug auf funktionale wie normative Aspekte in Frage stellen, tritt unter migrationsgesellschaftlichen Bedingun-gen die politische Dimension des Sozialen besonders deutlich in Erscheinung. Der von Paul Mecheril, Michaela Ralser, Roland Reichenbach und Erol Yıldız herausgegebene Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit der Frage, mit welchen Konsequenzen dieser migrationsgesellschaftliche Umstand für politische Bildung einhergeht. Die im Rahmen des trilateralen Forschungsprojekts Political Literacy in der Migrati-onsgesellschaft entstandenen Beiträge reflektieren und diskutieren die Frage nach dem Politischen poli-tischer Bildung (Reichenbach), die Konsequenzen, die aus der funktionalen wie normativen Krise der Nationalstaatlichkeit für politische Bildung resultieren (Füllekruss, Mecheril, Yıldız ), den Umgang mit eigenen Rassismuserfahrungen als politischer Artikulation (Kaufmann, Krenz-Dewe, Tillack) sowie die Frage, auf welche Weise schulische Diversitäts- und Heterogenitätsannahme und -bearbeitung Rah-mungen politischer Bildung darstellen (Thomas-Olalde, Ralser, Gensluckner).
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