Dieses Buch ist das Ergebnis einer sozialwissenschaftlichen Studie zum Umgang der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ab den 1950er Jahren bis heute.
Anhand einer Diskursanalyse wird für die Bundesebene sowie die Landesverbände Berlin und Hamburg gezeigt, wie das Thema über die Jahrzehnte hinweg (nicht) besprochen wurde – es werden auch Fragen des gewerkschaftlichen Rechtsschutzes beleuchtet. Dabei treten sowohl täter(*innen)schützende Narrative als auch Bagatellisierungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche hervor.
1. Auflage, 2025
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 333 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Maite Gabriel, M. A., ist Sozialarbeiterin und hat eine Weiterbildung in systemischer Therapie und Beratung und in Traumapädagogik. Sie arbeitete langjährig in verschiedenen Kontexten der Kinder- und Jugendhilfe. Darüber hinaus ist sie in der Lehre und Weiterbildung mit den Schwerpunkten psychosoziale Diagnostik, Bindung, psychosoziale Traumaarbeit und qualitative Forschungsmethoden tätig und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschungsprojekten zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in Institutionen.
Malte Täubrich ist Teil der Geschäftsführung und wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. in Berlin, zurzeit mit dem Arbeitsschwerpunkt zu wissenschaftlicher Aufarbeitung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus forscht Malte Täubrich zu Erfahrungen sexualisierter Gewalt von trans*, inter* und nicht-binären Betroffenen.
Helga Dill ist Soziologin und forscht seit vielen Jahren im Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) in München, das sie bis Januar 2025 geleitet hat. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive.
Sephir Arden, M. A., promoviert seit 2021 in Soziologie an der Universität in Innsbruck zur Inszenierung sexistischer Gewaltformen in Anti-Gewaltkampagnen. Arden ist Mitglied der Forschungsplattform Center für Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck (CGI). Im Institut für Praxisforschung und Projektberatung München (IPP) ist Arden seit 2022 tätig und arbeitet dort in Projekten zu sexualisierter Gewalt in Institutionen.
Franziska Behringer ist Psychologin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) in München. Sie forscht dort zu den Schwerpunkten der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in Institutionen sowie der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten. Darüber hinaus beschäftigt sie sich als Research Fellow und Lehrebeauftragte an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin mit Fragen der sozialpsychologisch-psychoanalytischen Rechtsextremismus- und Demokratieforschung.
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Anhand einer Diskursanalyse wird für die Bundesebene sowie die Landesverbände Berlin und Hamburg gezeigt, wie das Thema über die Jahrzehnte hinweg (nicht) besprochen wurde – es werden auch Fragen des gewerkschaftlichen Rechtsschutzes beleuchtet. Dabei treten sowohl täter(*innen)schützende Narrative als auch Bagatellisierungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche hervor.